Mittwoch, 19. Juli 2006

Fionas funkelnde Welt

  • Beauty-Business: Swarovski als Model & Muse

Blitzstart ihrer Design-Karriere mit Couture, Parfum und Home-Dekor. Doch privat leidet die Ministergattin unter Wahlkampf und Untergriffen. Das Interview über Stil(vorbilder), Sex-Appeal – und Schippern mit Flöttl.

Bis dato kannte die Branche aus Fiona Swarovskis Kleiderschrank hauptsächlich jenes Paillettentop, an dem die 42-Jährige einst auf der „Wetten, dass …“-Couch mit Inbrunst und Sex-Appeal zupfte.
Vergangenen Freitag aber gab es mehr zur Schau zu stellen: Auf der „Premium“-Modemesse in Berlin präsentierte die Ehefrau des gebeutelten Finanzministers Karl-Heinz Grasser (siehe Innenpolitik)
die Sommerkollektion ihres „Fiona Winter Studio“ (FWS): Während sich auf anderen Ständen nur ein paar Einkäufer tummelten, war bei der Femme Kristall full house. Pressestunde inbegriffen.

Begleitet wurde die Designerin von Kostylist Alessandro di Lorenzo und Sohn Arturo, 15, der sich neben der strahlenden Mama betont schüchtern als Model verdingte. Die Chefin gab die Perfektionistin: Als ein Gürtel abgängig war, begab sich Swarovski persönlich auf die Pirsch. Blickfang war ein Fiona-Konterfei aus Swarovski-Steinen im Wert von 2.500 Euro.

Ein kräftiger Touch Jackie Kennedy, ein Hauch Audrey Hepburn vermengt sich da mit hundert Prozent Fiona, die ihre Kollektion der Inspiration wegen „Capri“ taufte. Dort hält die Designerin die mittlerweile medienbekannte Villa hoch über dem Meer.

Swarovski zu NEWS: „Bei den Farben Gelb, Lachs und Flieder habe ich mich von der Blütenpracht inspirieren lassen, das Türkis ist das Meer vor der Grotta Verde, das Rosarot spiegelt die Capri-Koralle wider.“ Logisch, dass auch Kristalle made in Wattens auf der edlen Kaschmir-Couture (Einkaufspreis ab 350 Euro) funkeln.

Die ganze Story lesen Sie im neuen NEWS
PLUS: Das Interview mit Fiona

19.7.2006 17:59