"profil"-Umfrage: Mehrheit in Österreich
hält Grassers Yacht-Urlaub für vertretbar
- Für 55 Prozent Annahme der Einladung in Ordnung
- 28 Prozent lehnen Handeln von Finanzminister ab
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Cap: 'Hat Urlaubstag in Dienstreise umgewandelt'
·Grüne intensivieren Angriffe auf Grasser
"Minister ist blind auf dem
Unvereinbarkeitsauge"
·Grasser-Urlaub: Neue
Vorwürfe der Grünen
Pilz: Weitere Einladungen von Banken angenommen
·STIMMEN SIE AB: Soll Grasser zurücktreten?
Finanzminister wegen Yacht-Trip unter Druck
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"Haben fast nichts mit Wolfgang Flöttl geredet"
·NEWS-Umfrage nach Grassers Yacht-Trip
Gute Noten, aber Image hat Kratzer bekommen
·"Kurzbesuch war völlig unbedenklich"
Grasser kontert im NEWS Yachtbesuch-Vorwürfen
·Grasser verteidigt Yacht-Urlaub erneut
"Keine Unvereinbarkeit." Harte Attacke gegen SPÖ
·GRAFIK: Grassers Umfragewerte seit '03
Seit Hochzeit mit Fiona Swarovski im Aufwind
Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, hält die Mehrheit der Österreicher für vertretbar, dass Karl-Heinz Grasser sich vom Bankier Julius Meinl zu einem Yacht-Urlaub einladen ließ. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts market für "profil" geben insgesamt 55 % der Österreicher an, sie hielten es für "absolut" respektive "eher vertretbar", dass Finanzminister Karl-Heinz Grasser eine Einladung des Bankiers Julius Meinl V. auf eine Adria-Yacht, annahm. Bei diesem Bootsausflug traf Grasser unter anderem auch auf den in die Bawag-Affäre verstrickten Investmentbanker Wolfgang Flöttl.
Nur 28 % der Befragten halten Grassers Handeln für "nicht" beziehungsweise "eher nicht" vertretbar. 17 % wollten keine Angaben machen.
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