Volk steht hinter Militäroffensive: Israelis laut Umfrage zu 90 % für Libanon-Krieg
- Nur 8 Prozent wünschen sich Ende der Angriffe
·Wirft Israel auch Phosphorbomben ab?
Verwendung wäre strikt gegen Genfer Konvention
·Libanon: Israel will Angriffe fortsetzen
Israels Armeechef erteilt Friedenshoffnung Absage
·BILDER: Im Libanon kehrt Normalität ein!
KLICKEN: Zivilisten und Soldaten am Weg zurück
·328 Österreicher aus dem Libanon abgereist
Botschafter: 114 wollen lieber im Land bleiben
·Israels langer Kampf im heißen "Hinterhof"
KLICKEN: Interventionen Israels im Libanon
·Hisbollah: Erprobter Guerilla-Krieg seit '82
Sprengstoffanschläge, Attentate und Hinterhalte
·Israels schwieriges Verhältnis zu Libanon
"Zedernstaat" mit multi-konfessioneller Prägung
·Ahmadinejad droht dem Westen erneut
Forderung nach Ende der Unterstützung für Israel
·Alle PRESSESTIMMEN
zum Nahost-Konflikt
"Keiner hat gewonnen: Waffenruhe wird halten"
Die israelische Bevölkerung steht laut einer Umfrage nahezu geschlossen hinter der Militäroffensive gegen den Libanon. Nach der Erhebung, deren Ergebnis am Freitag von der Zeitung "Maariv" veröffentlicht wurde, befürworten 90 Prozent der Israelis, dass ihre Armee mit den Angriffen fortfährt, bis die radikale schiitische Hisbollah-Miliz aus dem Süden des Libanon vertrieben ist. Erst dann sollten nach Ansicht der Befragten Verhandlungen über die Freilassung der zwei von der Miliz gefangen genommenen israelischen Soldaten beginnen.
95 Prozent hielten die Reaktion der Armee auf die Gefangennahme der Soldaten für gerechtfertigt, im Vergleich zu 86 Prozent zu Beginn der Woche. Nur acht Prozent sprachen sich in der neuen Umfrage für ein Ende der Angriffe auf das Nachbarland und den Beginn von Verhandlungen aus. Ob bei der Befragung israelische Araber miteinbezogen wurden, ist nicht bekannt. Sie machen rund 20 Prozent der Bevölkerung aus.
(apa/red)
Syrien-Krise18:14
Obama ein Feigling?Wegschauen oder eingreifen? US-Präsident schweigt zum Massaker von Houla
Wahl in Ägypten13:31
Heftige ProtesteDemonstranten am Tahir-Platz. Feuerangriff auf Wahlkampfzentrale von Shafik.
Platter trifft David Alaba15:21
Platter blamiert sichLandeshauptmann mit Aha-Erlebnis bei David Alaba: "Sie können ruhig Deutsch mit mir reden"
