Nationalrats-Wahl am 1. Oktober:
Bildungsreform ein Hauptziel der SPÖ
- Kommt Gesamtschule nach finnischem Vorbild?
·Parteitag der SPÖ am 8. September in Linz
Gusenbauer glaubt an Wiederwahl als Parteichef
·"profil"-Umfrage: ÖVP konstant vor SPÖ
VP 40%, SP 36 %, Grüne 12%, FPÖ 8%, BZÖ 3%
·Ausganglage der Parteien vor Wahlen
Info-Grafik: Ergebnis 2002 und Umfragewerte
·Infos zu Schüssel, Gusenbauer & Co.
Info-Grafik: Die Spitzen- kandidaten für die Wahl
·MITSTIMMEN: Die Online-Sonntagsfrage
Welcher Partei werden Sie Ihre Stimme geben?
Das Herzstück einer neuen sozialdemokratisch geführten Bundesregierung würde eine Bildungsreform sein, erklärte Alfred Gusenbauer. Der SPÖ-Bundesparteivorsitzende begleitet das Team Burgenland auf der letzten Etappe seiner Radtour durch das Burgenland.
Gusenbauer sprach sich für ein verpflichtendes Vorschuljahr für alle Kinder aus, um Übertrittsschwierigkeiten in die Schule zu beseitigen. 2010 soll es keine Schulklasse mehr geben mit mehr als 25 Kindern und auch 100.000 Ganztagesschulplätze sollen österreichweit geschaffen werden. Des Weiteren sei die SPÖ für eine verstärkte Förderung der individuellen Begabungen und auch der Einstieg in die Verwirklichung Gesamtschule nach finnischem Vorbild soll geschaffen werden.
"Unsere Aufgabe nach der Wahl wird es sein dafür zu sorgen, dass die österreichischen Kinder zumindest die gleichen Chance haben, wie sie die Kinder in Finnland erhalten. Das wird eines unserer Hauptziele für die Nationalratswahl sein", so Gusenbauer.
Sparen auf Kosten der Bildung sei in unmittelbarem Zusammenhang mit der Jugendarbeitslosigkeit zu sehen, stellte auch Niessl fest. Er kritisierte Defizite und Versäumnisse der Bildungspolitik der Bundesregierung.
(apa)
Syrien-Krise18:14
Obama ein Feigling?Wegschauen oder eingreifen? US-Präsident schweigt zum Massaker von Houla
Wahl in Ägypten13:31
Heftige ProtesteDemonstranten am Tahir-Platz. Feuerangriff auf Wahlkampfzentrale von Shafik.
Platter trifft David Alaba15:21
Platter blamiert sichLandeshauptmann mit Aha-Erlebnis bei David Alaba: "Sie können ruhig Deutsch mit mir reden"
