Stier trampelt Bauer in Kärnten zu Tode: Rettung konnte erst zu spät zu Opfer durch
- Tragisch: Landwirt wollte ausgebroches Tier fangen
Ein 37 Jahre alter Landwirt ist von einem Stier zu Tode getrampelt worden. Er wollte das ausgebrochene Tier offenbar wieder auf die Weide zurücktreiben, für ihn kam jede Hilfe zu spät.
Der Stier hatte in Fuchsgruben in der Nähe von Feldkirchen den Zaun zerstört und lief frei herum. Der Landwirt wollte seinen Stier einfangen, dabei dürfte er entweder gestolpert oder vom Stier umgestoßen worden sein. Das wütende Tier fügte dem Mann schwerste Verletzungen am Kopf, an der Brust, dem Bauch und im Beckenbereich zu.
Ein Nachbar bemerkte den frei herumlaufenden Stier und den am Boden liegenden Körper. Er alarmierte die Rettung, die einen Einsatzwagen und einen Helikopter losschickte. Die Rettungskräfte konnten aber vorerst nicht zu dem Opfer vordringen, da der Stier auch auf sie losging. Als sie schließlich zu dem Bauern vordrangen, war dieser bereits tot. (APA/red)
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