Tausende in China fliehen vor "Bilis":
Taifun sorgt an der Küste für Wirbel
- Sturm fordert mindestens 14 Tote auf den Philippinen
Im Südosten von China sind 256.000 Menschen vor dem Taifun "Bilis" in Sicherheit gebracht worden. In der Provinz Fujian wurden 42.000 Schiffe in die Häfen zurückgerufen und mindestens 14 Flüge gestrichen. Der Tropensturm erreichte die Straße von Taiwan, eine Meerenge zwischen dem chinesischen Festland und Taiwan.
"Bilis" hatte zuvor auf den Philippinen gewütet, mindestens 14 Menschen kamen dort ums Leben. Sieben weitere, darunter zwei Kinder, wurden noch vermisst. Es ist zu befürchten, dass auch sie das Unwetter nicht überlebt hätten.
Der Sturm "Bilis" hatte in der Hauptstadt Manila sowie in mehreren Provinzen im Norden des Landes Überflutungen und Erdrutsche verursacht. Insgesamt seien 51.000 Menschen von den Auswirkungen betroffen, hieß es.
(apa)
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