Der BAWAG kommt Post nicht in die Tüte: Will nicht an Verkaufsprozess teilnehmen
- Will aber Vertriebspartnerschaft mit BAWAG halten
- Post könnte aber Anteile an Eigentümer erwerben
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Die seit kurzem börsenotierte Post will sich wenigstens nicht direkt bei dem beginnenden Verkaufsprozess der BAWAG P.S.K. beteiligen. Entgegen ursprünglichen Überlegungen werde die Post nicht selbst als Kaufinteressent auftreten.
Das berichtet die Tageszeitung "Die Presse". Die Post sei aber stark an der Aufrechterhaltung der Vertriebspartnerschaft mit der BAWAG interessiert (die Postämter vertreiben Finanzprodukte inklusive Versicherungen an und wickeln und den Zahlungsverkehr unter der Marke "PSK" ab). Die Post wolle "praktisch in der zweiten Runde" des Verkaufs einsteigen und mit den chancenreichsten Anwärtern auf den BAWAG-Zuschlag Gespräche über die Kooperation führen.
"In einem dritten Schritt wird eine - indirekte - Beteiligung an der Bawag/PSK nicht ausgeschlossen. Die Post könnte nämlich Anteile an dem neuen Eigentümer erwerben", so die Zeitung.
(APA)
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