Wieder Blutzoll auf Österreichs Straßen:
Zwölf Verkehrstote zum Ferienbeginn
- Fünf Todesopfer weniger als im Vorjahr
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Zwölf Verkehrstote hat es heuer zum Ferienbeginn in Österreich gegeben. Das sind um fünf Menschen weniger, die auf Österreichs Straßen ihr Leben verloren, als im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres. Diese Zahlen veröffentlichte das Innenministerium am Montag.
Die meisten schweren Unfälle gab es in Salzburg mit vier Verkehrstoten, gefolgt von Oberösterreich (3) und Niederösterreich (2). In Wien verlor ein Verkehrsteilnehmer sein Leben. Keine Toten gab es im Burgenland, Kärnten, Tirol und Vorarlberg. Die Hauptunfallursachen waren überhöhte Geschwindigkeit, falsches Überholen und Fehlverhalten von Fußgängern.
Seit Jahresbeginn gab es bis 9. Juli in Österreich 299 Verkehrstote (30 Tages-Frist bis Ende Mai berücksichtigt). Im Vorjahr waren es im Vergleichszeitraum nach endgültigen Zahlen 357 tödlich Verunglückte.
(apa)
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