Spammer setzen verstärkt auf Bildmaterial:
E-Mail-Filter können Dateien nicht auslesen
- Anteil der Spam-Bilder seit April um 40% gestiegen
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kaum Verbesserungen
Unerwünschte Mails meist
von fremden Zombie-PCs
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Für mehr Sicherheit beim Surfen und E-Mailen
Spammer setzen zur Verbreitung ihrer Botschaften jetzt verstärkt auf Bilddateien, um die E-Mail-Filter zu umgehen. Diese Filter können nicht erkennen, ob in den Bilddateien die Schnappschüsse vom letzten Urlaub oder eine Anzeige für Viagra versteckt sind.
Bis zum vergangenen Jahr sei die Nutzung von Bildern zur Verbreitung von Spam rückläufig gewesen, erklärte Craig Sprosts, Manager der Anti-Spam-Firma IronPort Systems. Mit mathematischen Formeln sei es möglich gewesen, Spam-Bilder zu erkennen, ihnen eine so genannte Signatur zuzuweisen und auszufiltern.
40% mehr Spam-Bilder seit April
Aber zu Beginn des Jahres seien in in der Spammer-Szene Programme aufgetaucht, mit denen die Bilder jedes Mal leicht verändert werden, zum Beispiel in der Farbe oder der Größe, erklärt Sprosts. Und damit verändere sich auch die Signatur, weshalb die unverlangten Werbebotschaften durch die Filter rutschten. Seit April sei der Anteil der Spam-Bilder um 40 Prozent gestiegen. (apa)
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