".at"-Endung über 500.000 mal vertreten:
Identität der Österreicher im Web wachsend
- Europaweit im Mittelfeld bei Domainzahlen pro Bürger
- ".com" und ".de" weltweit nach wie vor am häufigsten
·FORMAT: Virtuelles Gut "Internetadresse"
Boom lokaler Domains & was es zu beachten gilt
·Mit ISSP günstig im Internet vertreten
.at-Domains seit Mai um
nur 3,49 Euro sichern
·Über 1,5 Mio. ".eu"-Domains registriert
Kommission hofft auf fünf
Millionen bis Jahresende
·Web-Adresse für
"neue" Technologien
Internet-Behörde ICANN genehmigt .tel-Domain
·Kein Rotlichtbezirk für Porno-Websites
Domain-Endung .xxx wird nicht zugelassen
Im World-Wide-Web haben derzeit bereits 530.589 Webseiten und E-Mail-Domains die Internet-Endung ".at". Damit liege Österreich im europaweiten Vergleich der Domainzahlen pro Einwohner im guten Mittelfeld - noch vor Ländern wie Finnland, Italien oder Frankreich, erklärte am Montag das für die ".at"-Registrierung zuständige Unternehmen nic.at. Gab es Ende 1998 gerade einmal knapp 30.000 .at-Domains, lag die Zahl Ende 2000 bereits bei rund 160.000.
"Das starke Wachstum der .at-Zone ist auf ein stärkeres Bewusstsein der österreichischen Internet-User hinsichtlich der Möglichkeiten einer Domain - wie die eigene Identität im Web, eine persönliche E-Mail-Adresse, der Schutz von Produkt- und Markennamen - zurückzuführen", so nic.at-Geschäftsführer Richard Wein. Er verweist darauf, dass die .at-Zone nicht nur für Österreicher, sondern für den gesamten deutschsprachigen Raum ein "attraktives Angebot" sei. "Ist etwa der Wunsch-Domainname für .de schon vergeben, nutzen viele die Alternative .at. Die .at-Zone hat noch viel Phantasie und Potenzial", so Wein. Die weltweit verbreitetste Endung ist ".com", gefolgt von ".de". (apa/red)
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