Unwetter in Rumänien: Mindestens sechs Menschen sterben, viele Personen vermisst
- Überschwemmungen zerstören rund 2.000 Häuser
·18 Hitze-Tote in Rumänien & Bulgarien
Rekord: Thermometer stieg bis auf 38 Grad an!
·Heftige Unwetter in Deutschland: 1 Toter!
Schwere Zerstörungen durch Hagel & Starkregen
·Gebrochener Damm in NÖ wieder repariert
Bundesheer verschließt 10m-Loch mit "Big Bags"
·So wird das Wetter!
Immer top-aktuell: Die Prognosen für heute und die nächsten Tage
·Wenn Sonne und Hitze krank machen!
Sonnenstich und Hitze- schlag: Erste-Hilfe-Tipps
·Schwitzen - lästig aber lebensnotwendig
Effektives Kühlsystem des menschlichen Körpers
Heftige Unwetter in Teilen Osteuropas mit Toten und Verletzten: Mindestens sechs Menschen sind bei schweren Überschwemmungen in der nordrumänischen Bergregion Suceava ums Leben gekommen. Bulgarien wurde nach einer Rekordhitze mit Temperaturen bis zu 38 Grad von heftigen Gewitterstürmen heimgesucht.
In Rumänien mussten nach Angaben des Innenministeriums 418 Menschen in Sicherheit gebracht werden, weitere acht werden vermisst. Von Springfluten seien rund 2.000 Häuser überschwemmt oder zerstört worden. Am stärksten betroffen war die Gemeinde Arbore, wo nach einem extremen Wolkenbruch ein normalerweise kniehoher Bach auf über zwei Meter anschwoll.
Binnen weniger Stunden regnete es dort knapp 100 Liter pro Quadratmeter, hieß es. Starke Gewitter und Überschwemmungen gab es auch in der mittelrumänischen Stadt Sibiu (Hermannstadt), im südrumänischen Pitesti sowie im nordrumänischen Maramures.
Nach heftigen Gewitterstürmen konnten in Bulgarien 18 Bergarbeiter eine Grube bei Widin an der Donau für mehrere Stunden nicht verlassen, weil nach einem Blitzschlag der Strom ausgefallen war.
In Widin standen viele tief gelegene Kreuzungen unter Wasser, Kellerräume wurden überflutet. Die Wasserversorgung war für vier Stunden unterbrochen. In der Donauregion blieben mehrere Dörfer ohne Strom.
(apa/red)
Deutsche Sklavin befreit14:01
Frau schildert ihr Leid19-Jährige nach acht Jahren gerettet - Mutter soll von Martyrium gewusst haben
Nachbeben in Italien16:12
Mehrere TodesopferErneut große Schäden und Tote nach schweren Erdstößen in Norditalien
