3 Jahre nach Irak-Kriegsbeginn: Über 50.000 Menschen starben durch Gewalt
- Zahlen dürften in Wirklichkeit noch weitaus höher sein
- Meiste Opfer Zivilisten, auch 2.500 US-Soldaten tot
Seit der Invasion vor mehr als drei Jahren sind nach irakischen Statistiken mindestens 50.000 Iraker gewaltsam ums Leben gekommen. Wie die "Los Angeles Times" in ihrer Internetausgabe weiter berichtete, müsse in Wirklichkeit jedoch von noch höheren Zahlen ausgegangen werden. Vor allem für das erste Jahr nach dem Einmarsch amerikanischer und britischer Truppen lägen nur unvollständige Daten vor.
Auch seien für einige Regionen offensichtlich zu niedrige Zahlen angegeben worden. Die allermeisten Opfer seien Zivilisten gewesen. Im gleichen Zeitraum seien mindestens 2.520 US-Soldaten im Irak getötet worden, schrieb das Blatt weiter. (APA/red)
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