Die sind ja dümmer als die Polizei erlaubt: Irrtum bei Sprit kommt Scotland Yard teuer
- Im vergangenen Jahr 150 Mal falschen Sprit getankt
- Auch bei Unfällen sind britische Bobbies weit vorne

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Polizisten sind immer aufmerksam, so das Vorurteil. Normalerweise halten sie auch ein Auge offen, manchmal allerdings sind sie dadurch so abgelenkt, dass es zu kleineren Missgeschicken kommt. Die britische Polizei tankt in solchen Fällen zum Beispiel gerne mal an der falschen Zapfsäule.
Beamte der Londoner Polizei greifen gerne mal daneben - zumindest an der Tankstelle: Allein im vergangenen Jahr füllten sie 150 Mal den falschen Sprit in ihre Dienstfahrzeuge und verursachten damit Kosten in Höhe von zehntausenden von britischen Pfund. Dies geht aus einem Bericht zur Verkehrssicherheit von Scotland Yard hervor.
Tank auspumpen oder Motorschaden
Ein Versicherungssprecher sagte dazu, jede falsche Tankladung komme Scotland Yard teuer zu stehen: Im günstigsten Fall müsse der Tank nur komplett geleert werden, im schlimmsten Fall aber komme es zu irreparablen Motorschäden - "und dabei muss sich der Tankende doch nur für wenige Minuten konzentrieren".
Bobbies sind auch nicht unfallfrei
Wenig gut schneiden Londons Polizisten auch am Steuer ab: Laut dem Bericht ging die Zahl der Verkehrsunfälle, in die sie verwickelt waren, vergangenes Jahr zwar von 6356 auf 5681 leicht zurück. Dafür trugen die Beamten in 43 Prozent der Fälle die Schuld daran - ein Anstieg um 1,5 Prozent. (APA/red)
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