Gouverneur als Ziel: 5 Tote bei Anschlag mit Autobombe im Süden der Philippinen
- Lokalpolitiker überstand Attentat unverletzt
Bei einem Autobombenanschlag sind im Süden der Philippinen fünf Menschen getötet und mindestens zehn weitere verletzt worden, wie Polizei und Streitkräfte mitteilten. Ziel war offenbar ein örtlicher Gouverneur, dessen Konvoi zum Zeitpunkt der Explosion vorbeifuhr. Gouverneur Andal Ampatuan blieb den Angaben zufolge unverletzt.
Der Sprengsatz detonierte auf einem belebten Markt in der Stadt Shariff Aguad rund 900 Kilometer südöstlich von Manila. Die Bombe sei in oder unter einem geparkten Kleinbus versteckt gewesen, der mit Feuerwerkskörpern beladen war, sagte Militärsprecher Oberst Felipe Tabas. Unter den Toten sind Behörden zufolge zwei Verwandte des Gouverneurs. Dessen Sohn machte Terroristen für den Anschlag verantwortlich. (APA/red)
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