Flut-Katastrophe in Indonesien: Zahl der Todesopfer ist schon auf 248 angestiegen
- Starker Regen: 100 weitere Menschen vermisst
- Bergungskräften brauchen schweres Räumungsgerät
Nach den Überschwemmungen und Erdrutschen ist die Zahl der Toten auf der indonesischen Insel Sulawesi auf 248 gestiegen. Weitere 100 Menschen würden noch vermisst, teilte die Polizei mit. Die Suche nach den Vermissten war weiterhin schwierig: Die Katastrophenregion liegt in einer abgelegenen Gegend, Erdrutsche machten den Weg dorthin schwer passierbar.
An der Küste herrschte starker Seegang. Es wird vermutet, dass viele Leichen bereits ins Meer gespült wurden. Den Bergungskräften mangelte es nach eigenen Angaben an schwerem Räumgerät. Über Sulawesi (Celebes) waren schwere Regenfälle niedergegangen. Die meisten der Opfer ertranken, nachdem das Wasser extrem schnell angestiegen war, oder wurden von Erdrutschen begraben. (apa/red)
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