Baden auf einem Schiff am Donaukanal;
Berliner Badeschiff ist in Wien eingelaufen
- Boot soll Ende Juni am Donaukanal vor Anker gehen
- Badegäste müssen 5 Euro pro Tageskarte kalkulieren

·Per Schnellboot von Wien nach Bratislava!
Startet ab heute drei Mal
täglich beim Donaukanal
·Nicht nur die Haute Volé von Kaisermühlen
Das Gänsehäufel startet wieder in die Badesaison
Nach einer langen Reise von der Werft in Berlin ist das künftige Badeschiff für den Donaukanal im Wiener Hafen eingetroffen. Gestartet war der aus zwei Einzelschiffen bestehende Tross in der letzten Maiwoche. Im Hafen Freudenau erfolgen nun die notwendigen Aufbauten inklusive Terrasse - derzeit zeigt sich das Schiff noch kahl, berichtete Organisator Raetus Wetter der APA.
Ende Juni steht dann vermutlich die letzte Reise der Kähne zu ihrem Ankerplatz zwischen Aspern- und Schwedenbrücke am Donaukanal an. Dort laufen derzeit die Fundamentarbeiten auf Hochtouren. Wenn der Badetanker vor Anker gegangen ist, müssen noch die Leitungen gelegt werden. Erst dann kann das Schwimmvergnügen mit gut 25 Meter langem Becken, Restaurant und Fitnessgelegenheit eröffnet werden.
"Badeschiff"
Die offizielle Aufnahme des Betriebes peilt Wetter noch im Laufe des Julis an. Eher profan wird nach derzeitigem Planungsstand der offizielle Name des Kahns ausfallen: "Badeschiff".
Der Kostenpunkt für die Betreiberfirma Expedit, die auch für die Strandbar "Adria Wien" verantwortlich zeichnet, liegt bei 1,5 Mio. Euro. Etwaige Badegäste müssen mit fünf Euro für die Tageskarte kalkulieren, beziehungsweise mit fünf Euro pro Einlass ab 18.00 Uhr.
(apa/red)
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