FORMAT: PSK-Vorstand war über die 1,53 Milliarden Euro Schulden des ÖGB informiert
- KPMG prüfte PSK-Verschmelzung mit der BAWAG
- Berichte dokumentierten Verschuldung ausführlich
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Der frühere Vorstand der Österreichischen Postsparkasse (PSK) war über die nunmehrigen ÖGB-Schulden in der Höhe von 1,53 Milliarden voll und ganz informiert. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin FORMAT in seiner aktuellen Ausgabe.
Nicht nur Ex-Bawag-Vorstandsvorsitzender Johann Zwettler, sondern auch der für Bilanzfragen in der PSK verantwortliche Generaldirektor und jetzige Bawag-PSK-Vizegeneral Stephan Koren kannte alle Details über die Bawag-PSK-Fusion. Das geht aus einem FORMAT exklusiv vorliegenden Antrag an den PSK-Aufsichtsrat vom 5.Juli 2005 hervor - Titel: "Optimierung der Konzernstruktur Fusion von Bawag und PSK unter dem neuen Firmennamen: Bawag PSK".
"Die bisherige Bawag und künftige Anteilsverwaltung Bawag PSK (AVB) fungiert als reine Finanzholding und ist damit oberstes Mitglied der Kreditinstitutsgruppe", heißt es etwa in dem Aufsichtsratspapier. In der Sitzung vom Juli 2005 beantragten Koren und Kollegen die Bestellung der Wirtschaftsprüfungskanzlei KPMG zum Verschmelzungsprüfer. Die KPMG-Experten formulierten in der Folge detaillierte Prüfberichte, die laut FORMAT auch die AVB-Schulden in der Höhe von 1,53 Milliarden Euro ausführlich dokumentierten.
Die ganze Story finden Sie im aktuellen FORMAT!
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