Trotz heftiger Kritik nach der Monaco-Affäre: Schumacher bleibt GPDA-Direktor!
- "Lasst uns Rennen fahren und das Ganze vergessen"
- Wurz: "Sehr sachliche und neutrale Atmosphäre"
Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher bleibt Direktor der Formel-1-Fahrervereinigung (GPDA). Der Ferrari-Star war nach seiner "Straßensperre" in Monaco bei seinen Mitkonkurrenten schwer in die Kritik geraten. Wegen der umstrittenen Aktion im Qualifying hatten einige seiner Kollegen die Abwahl des Deutschen gefordert. Bei der 26-minütigen Sitzung der Grand Prix Drivers Association (GPDA) in Silverstone kam es aber nicht dazu.
In "sehr sachlicher und neutraler Atmosphäre" habe die Sitzung stattgefunden, sagte der frühere GPDA-Direktor Alexander Wurz. "Jungs, lasst uns wieder Rennen fahren und das Ganze vergessen", lautete Schumachers Kommentar nach der Sitzung. (apa/red)
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