Nahrhafte Ergänzung: Frosch 'verirrte' sich in den Niederlanden in Burger King-Salat
- 23-Jährige verklagt nun US-Fast-Food-Kette
- Unternehmen kann sich Vorfall nicht erklären
Als sie in ihrem Salat in einem Haager Schnellrestaurant einen lebenden Frosch entdeckte, hat eine 23-jährige Niederländerin erstmal einen Schreikrampf erlitten. "Ich habe den ganzen Raum zusammengeschrien", sagte die 23-jährige Astrid Roek dem "Algemeen Dagblad" über den Vorfall am Donnerstagabend in einem Burger-King-Restaurant des Haager Hauptbahnhofs. "Das war ein großes schwarzes Ding, ein Frosch oder eine Kröte."
Eine Burger-King-Sprecherin bestätigte, dass ein Frosch im Salat gefunden wurde. "Sie ging zum Geschäftsführer und zeigte ihm den Frosch. Das ist eine Tatsache", sagte Christine Frey. Roek zeigte das Schnellrestaurant bei der Lebensmittelbehörde an, hat aber nicht vor, das Unternehmen auf hohen Schadensersatz zu verklagen. Burger King entschuldigte sich und versprach, aufzuklären, wie der Frosch oder die Kröte lebend in den Salat kam.
Beim Verarbeitungsablauf mit Kühlung und Lagerung in Plastikbeuteln hätte das Tier nach Darstellung des Unternehmens ersticken müssen. Entweder sei es bei der Zubereitung des Salats in die Schüssel gehüpft oder ein Angestellter oder ein Kunde habe sich einen Scherz erlaubt. "Wir wissen nicht, was passiert ist und müssen aufpassen, was wir darüber sagen", sagte Frey. Das weitere Schicksal des Frosches war ihr unbekannt.
(apa)
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