Medizinische Höchstleistung in Innsbruck: Wieder beidseitige Handtransplantation
- Ein ukrainisches Bombenopfer war der Patient
- Operation am Sonntag dauerte 16 Stunden
·Bereits 3. derartiger Eingriff in Innsbruck
Nach Bombenopfer Kelz wurde Jamnig operiert
An der Innsbrucker Universitätsklinik sind erneut zwei Hände transplantiert worden. Empfänger der beiden Spenderhände ist ein ukrainisches Bombenopfer. Es handelt sich um den dritten derartigen Eingriff, der in Tirol seit dem Jahr 2000 durchgeführt wurde.
Der Eingriff erfolgte nach Angaben der Ärzte am vergangenen Sonntag. Die Operation dauerte 16 Stunden.
Das zuständige Ärzteteam aus Plastischen, Unfall- und Transplantationschirurgen will bei einer Pressekonferenz am Mittwoch über den Verlauf des Eingriffs und den Gesundheitszustand des Patienten berichten. Die Pressekonferenz findet ab 11.00 Uhr in der Universitätsklinik für Chirurgie, 12. Stock in Innsbruck statt.
(apa)
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