NEWS-Gallup-Umfrage: 73 Prozent sagen, Westenthaler schafft BZÖ-Comeback nicht
- Sonntagsfrage: ÖVP 37 %, SPÖ 35 %, Grüne 12 %
- Schlusslichter: FPÖ 7 %, Liste HPM 6 %, BZÖ 3 %
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Die gute Nachricht für das BZÖ: Würde am kommenden Sonntag gewählt, so dürfte es (statt bisher mit zwei) nun mit drei Prozent der Wählerstimmen rechnen. Die schlechte Nachricht: Das ist immer noch unter der Vier-Prozent-Hürde zum Wiedereinzug ins Parlament. Die neueste NEWS-Gallup-Umfrage, die diesen Montag durchgeführt wurde, besagt zudem: 73 Prozent der 400 Befragten sind der Meinung, das BZÖ würde den Einzug in den Nationalrat nicht schaffen und an der 4 Prozent-Hürde scheitern.
Die Werte der Sonntagsfrage, unter der Annahme, dass Hans-Peter Martin mit einer eigenen Liste antritt: Das ÖVP hält die Poleposition mit 37 Prozent (minus ein Prozentpunkt), die SPÖ würde 35 Prozent erreichen (ebenfalls minus eins). Die Grünen könnten auf zwölf Prozent zulegen (plus eins), die FPÖ läge unverändert bei sieben und HPM bei sechs Prozent.
Bei einer Bundeskanzler-Direktwahl würden 44 Prozent der Befragten ÖVP-Chef Wolfgang Schüssel ihre Stimmen geben, das sind drei Prozent weniger als bei der letzten Umfrage Anfang des Monats. Auf SPÖ-Chef Alfred Gusenbauer entfielen 33 (plus zwei) Prozent. Der Abstand zwischen den beiden Parteivorsitzenden verringerte sich demnach von zuletzt 16 auf elf Prozent.
Eine neue Regierung sollte, so sagen 55 Prozent, den Eurofighter-Kaufvertrag rückgängig machen. Bei der Wahlentscheidung spielt er für 30 Prozent eine wichtige Rolle, für jeden Zweiten indes nicht. Die BAWAG-Affäre wollen 33 Prozent in ihre Wahlentscheidung einfließen lassen, 44 Prozent hingegen nicht.
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