"profil": OMV-Ruttenstorfer beharrt auf Kontrolle über Verbund-Wasserkraft
- Chef des Ölkonzerns: Bleiben Länder hart, platzt Deal
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Umtauschverhältnisse ungünstig für Republik?
·OMV-Ruttenstorfer :
"Stark auf 3 Beinen"
Verschmelzung mit Verbund kommt 2007
Wie das Nachrichtenmagazins "profil" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, könnte die von mehreren Landeshauptleuten geforderte mehrheitliche Übernahme der Verbund-Wasserkraftaktivitäten durch die Landesversorger die Fusion von OMV und Verbund zum Scheitern bringen. OMV-Generaldirektor Wolfgang Ruttenstorfer gegenüber "profil": "Ich respektiere den politischen Willen. Aber wenn das so kommt, dann hat sich der Deal für uns erledigt. Dann machen wir es nicht."
Ähnlich äußerte sich in "profil" ein Sprecher von Verbund-Vorstand Hans Haider: "Die Wasserkraft ist unser wichtigstes Asset. Ohne diese kann es gar keinen Deal geben."
Die wesentlichen heimischen Wasserkraftkapazitäten sind derzeit in der Verbund-Austria Hydro Power AG gebündelt, an der Verbund 80 Prozent, die Landesversorger 20 Prozent halten.
Lesen Sie alle Details im aktuellen "profil"!

