"Ich will dieses Rennen wirklich gewinnen!":
Weltmeister Alonso vor Heim-Rennen heiß
- 300.000 Fans hoffen auf 1. Sieg des Lokalmatadoren
- Treffen mit Briatore: Wechselt Räikkönen zu Renault?
·Endstand der Formel
1-Weltmeisterschaft
Wertungen bei Fahrern und Konstrukteuren 2006
·Wer wird Formel 1- Weltmeister 2007?
Stimmen Sie mit bei der Networld-Online-Umfrage!
·Ihre Meinung zählt: Formel-1-Diskussion
Wie wird die erste Saison ohne Legende "Schumi"?
·ONLINE-UMFRAGE:
Formel 1 in Brasilien
Welcher Fahrer setzt
sich in Interlagos durch?
Es ist sein erstes Heimrennen als Weltmeister. Fernando Alonso bestreitet in Montmelo bei Barcelona nicht irgendeinen Formel 1-Grand-Prix. "Das ist etwas ganz Besonderes für mich und einzigartig", sagte der 24-jährige Asturier vor dem Großen Preis von Spanien auf dem "Circuit de Catalunya". "Ich will dieses Rennen wirklich gewinnen."
In den beiden vergangenen WM-Läufen in Imola und auf dem Nürburgring hatte sich Alonso im beständigen Renault jeweils dem wiedererstarkten Rekordweltmeister Michael Schumacer im Ferrari geschlagen geben müssen. In der WM-Wertung fehlen dem Deutschen freilich immer noch 13 Punkte auf den führenden Spanier.
"Wir können heuer noch viele Rennen für uns entscheiden", versprach Alonso, der am Rennwochenende in Katalonien täglich mit seinen Fans zusammentreffen will. 300.000 werden an den drei Tagen erwartet, 130.000 allein am Sonntag. "Schade, dass wir nur ein Rennen in Spanien fahren", bedauerte der neue Volksheld aus Oviedo, der seinen dritten Saisonsieg anstrebt.
Wäre erster spanischer Sieger
"Barcelona ist ein guter Platz für mich", meinte Alonso, der den Grand Prix von Spanien als erster Lokalmatador in dessen 50-jähriger Geschichte für sich entscheiden könnte - nur eine weitere ewige Bestmarke für den jüngsten Formel 1-Weltmeister aller Zeiten. Zusätzlichen Druck verspürt der Asturier aber nicht: "Ich gebe sowieso immer mein Bestes, Druck entsteht nur im Kopf."
Seit 1991 wird der Grand Prix von Spanien 30 Kilometer nördlich von Barcelona auf dem "Circuit de Catalunya" ausgetragen, den viele Teams vor allem in Winter zu ausgiebigen Testfahrten nützen. Im vergangenen Jahr hatte Renault ausgerechnet beim Alonso-Heimrennen die erste Niederlage kassiert. Nun soll der französische Rennstall, den der amtierende Weltmeister mit Saisonende in Richtung McLaren-Mercedes verlässt, sogar mir Vorjahressieger Kimi Räikkönen verhandeln.
Räikkönen zu Renault?
Der finnische Vizeweltmeister soll sich laut Angaben des Magazins "Auto, Motor und Sport" sowie der "Bild"-Zeitung auf dem Nürburgring mit Renault-Teamchef Flavio Briatore getroffen haben. Die Angaben bezifferten das Angebot für einen Vier-Jahres-Vertrag mit 112 Millionen Euro. In den vergangenen Jahren hatte Renault anstelle hoch bezahlter Fahrer eher in die Weiterentwicklung der Autos gesteckt. Räikkönen, dessen McLaren-Vertrag mit Jahresende ausläuft, hat seine Optionen für die kommende Saison bereits auf sein aktuelles Team, Ferrari und Renault eingeschränkt.
(apa/red)
Bundesliga-Lizenz17:47
LASK muss absteigenTraditionsverein verliert Bundesligalizenz und muss hinunter in die Regionalliga
Zukunft Austria Wien14:31
Legenden und ZukunftProhaska & Co. über den BAWAG PSK Cup und wie es bei der Austria weitergeht
Platter trifft David Alaba15:21
Platter blamiert sichLandeshauptmann mit Aha-Erlebnis bei David Alaba: "Sie können ruhig Deutsch mit mir reden"
