Phishing-Betrug nun auch über Telefonie:
Vorsicht bei E-Mails mit fingierten Hotlines
- Via Sprachbox wird Kontonummer samt PIN gephisht
- "Phisher" wegen Spezialsoftware schwer aufspürbar
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Selbst neue Sicherheits-lösungen schon knackbar
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Phishing, Pharming, Bot- Nets & Co. am Vormarsch
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FORMAT: Wie Sie sich vor
Phishing & Co. schützen
·Schutz vor Trojanern,
Viren, Phishing & Co.
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Betrüger, die an Bankzugangsdaten von Internetnutzern kommen wollen, haben eine neue Masche. Anstatt ihre Opfer zu einer gefälschten Homepage zu locken, werden sie bei den neuen Phishing-Attacken in Emails dazu aufgefordert, eine fingierte Hotline ihrer Bank anzurufen, warnte die ARGE Daten am Dienstag in einer Aussendung. Besonders kleine Geldinstitute sind betroffen.
Anstatt des Geldinstitutes meldet sich unter der Nummer eine vom Phisher eingerichtete Sprachbox. Das Opfer wird dann ersucht, Kontonummer und PIN-Code bekannt zu geben. Für die Betrüger ist diese Methode besonders attraktiv. Mit einer speziellen Software kann der Anruf auf beliebige Nummern umgeleitet werden, wodurch es sehr schwierig ist, die Spuren nachzuverfolgen. Das Bundeskriminalamt spricht laut ARGE Daten bereits von einem "Paradigmenwechsel in der Organisierten Kriminalität". (APA/red)
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