Marach gewinnt Challenger in Rom: Steirer erstmals in seiner Karriere unter Top 100
- Steirer hat Zusage für Wild Card in Pörtschach
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Oliver Marach hat den mit 21.250 Euro dotierten Challenger in Rom gewonnen und damit erstmals die Top 100 geknackt. Marach besiegte im Finale den Rumänen Adrian Ungur 4:6,7:5,6:4 und gewann damit den ersten Challenger-Titel seit Manerbio im August 2005. Nach einem Erstrundensieg in der Qualifikation für das Masters Series-Turnier an gleicher Stelle hofft er nun auf den Einzug in den Hauptbewerb.
"Ich würde sagen, ein kleineres Ziel habe ich damit erreicht. Natürlich fühl' ich mich jetzt super, aber das große Ziel ist, auch in den Top 100 zu bleiben", meinte Marach im Interview mit tennisweb.at. Nun peilt der Steirer die Top 75 an.
Für die French Open geht es sich vorläufig noch nicht aus, allerdings müssen nur drei vor ihm liegende Spieler absagen, dann rutscht Marach ins Hauptfeld in Paris. Qualifikation wird Marach aber an der Seine nicht spielen, weil er auf jeden Fall in der Woche davor "voll" in Pörtschach spielen will.
"Ich habe eine Wild-Card-Zusage für das Einzel und das Doppel mit Cyril Suk", verriet Marach, der sich allerdings derzeit gesundheitlich nicht gerade in Topform befindet. "Ich habe diese Woche Fieber gehabt und bin derzeit blau." Dennoch wollte er auch die Hürde Fernando Vicente am Sonntag nehmen und als einziger Österreicher im Foro Italico an den Start gehen.
Österreichs Nummer eins der Damen, Sybille Bammer, trifft beim 1,34- Mio. Dollar-Turnier in Berlin zum Auftakt auf die 17-jährige Michaella Krajicek (NED), die kleine Schwester von Richard Krajicek.
(apa)
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