Diplomatischer Affront: Bush verweigerte Treffen mit Norwegens Premier Stoltenberg
- US-Präsident "auf lange Sicht nicht verfügbar"
- USA- & Israel-kritische Außenpolitik angeblich Grund
·USA begehen den
'Tag der Einwanderer'
Eine Million Menschen demonstrieren für Rechte
·Bush gegen National-Hymne auf Spanisch
US-Präsident steht nicht
auf neuen Latino-Sound
·Präsident x 2: Bush
und sein Doppelgänger
BILDER: Freches Double stahl Original die Show
·"Lasst uns Bush
des Amtes entheben"
Neil Young fordert auf neuem Album Absetzung
·NY: Zehntausende bei
Anti-Irakkriegs-Demo!
Truppenabzug gefordert
& Iran-Angriff abgelehnt
US-Präsident George W. Bush hat ein Treffen mit Norwegens Ministerpräsident Jens Stoltenberg verweigert. Das berichtete der norwegische Rundfunk NRK in einer Frühsendung am Dienstag. Das Büro des norwegischen Regierungschefs soll auf eine entsprechende Anfrage Stoltenbergs die Antwort erhalten haben, Bush sei "auf lange Sicht nicht verfügbar".
Grund für den diplomatischen Affront soll die Außenpolitik der im vergangenen August gewählten rot-grünen Regierung in Oslo sein. NRK nannte unter anderem den Rückzug norwegischer Offiziere aus dem Irak, die stärkere Ausrichtung Norwegens auf die Teilnahme an UNO-geführten Einsätzen sowie die vergleichsweise Israel-kritische Nahost-Politik des skandinavischen Landes als Ursachen für die kalte Schulter im Weißen Haus.
Norwegen sei bisher im engsten Kreis der Verbündeten der USA gewesen, dies habe sich in letzter Zeit jedoch geändert, sagte die Politologin und ehemalige Außen-Staatssekretärin Janne Haaland Matlary, die sich auf Kontakte in Washington und in der NATO berief.
(apa/red)
Deutsche Sklavin befreit14:01
Frau schildert ihr Leid19-Jährige nach acht Jahren gerettet - Mutter soll von Martyrium gewusst haben
Nachbeben in Italien15:04
Mehrere TodesopferErneut große Schäden und Tote nach schweren Erdstößen in Norditalien
Anders Behring Breivik11:25
Arische Nasen-OP"Wir fanden es ein wenig dekadent", erzählt ein Jugendfreund des Attentäters
