Freitag, 28. April 2006

In verschiedenen Stilen verloren: Ashlee Simpsons neues Album "I Am Me" enttäuscht

  • Songs sind zu poliert und plätschern so dahin

Zwar war "Autobiography" von Ashlee Simpson kein Meisterwerk, aber das Debüt der Amerikanerin hatte zumindest mit Liedern wie "Pieces Of Me" und "Shadow" einige Pop-Hymnen mit rockigen Elementen zu bieten. Da kann der Nachfolger "I Am Me" nicht mithalten.

Die Sängerin bemüht sich, möglichst viele Stile anzutasten (von Pop über HipHop bis zum Achtziger-Sound), aber zündende Ideen fehlen. So plätschern die Songs dahin, glatt poliert für den amerikanischen Mainstream-Markt. Einige lautere Töne (wie der Titelsong) ändern nichts am Gesamteindruck. (apa/red)

28.4.2006 15:06
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