Österreicher in Schenklaune: Zu Ostern wird heuer wieder mehr versteckt werden
- Handel freut sich um neun Prozent plus beim Umsatz
- Durchschnittlich werden 55 Euro ausgegeben
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Die Österreicher verstecken offenbar wieder mehr zu Ostern: Nach einer telefonischen Umfrage des Marktforschungsinstitutes Markant Market Research unter 1.000 Interviewten über 15 Jahre im März ist heuer ein neunprozentiges Plus beim Osterumsatz zu erwarten - 195 Millionen Euro gegenüber 178 Millionen Euro im Jahr 2005. Insgesamt werden 53 Prozent der Österreicher etwas schenken, wobei sich das durchschnittlich geplante Osterbudget von 48 Euro im Vorjahr auf 55 Euro erhöht hat.
Schenkfreudiger sind Frauen: 57 Prozent wollen laut der Umfrage Präsente erwerben, bei den Männern sind es nur 48 Prozent. Diese haben dafür das höhere Budget eingeplant: 57 gegenüber 54 Euro bei Frauen. Geschenkt wird vor allem von der Altersgruppe der 30- bis 39-Jährigen - knapp zwei Drittel kaufen Präsente - sowie in Familien mit Kindern, von denen 61 Prozent einander beschenken. Besonders beliebt sind nach wie vor Süßigkeiten, Eier und Spielsachen. Ebenfalls hoch im Kurs sind Blumen, Bücher, Bekleidung, Geld und Gutscheine. (apa/red)
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