Peru geht im Mai in die Stichwahl: Links-Nationalist Humala nach 1. Runde in Führung
- Ein offizielles Endergebnis liegt noch nicht vor
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Auf einen Blick: Infos zu
Peru und den Kandidaten
Der Linksnationalist Ollanta Humala hat bei der peruanischen Präsidentenwahl am Sonntag den Einzug in die Stichwahl geschafft. Um Platz zwei lieferten sich die ehemalige Kongressabgeordnete Lourdes Flores und Ex-Staatschef Alan Garcia ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Damit fällt die Entscheidung über die Nachfolge von Präsident Alejandro Toledo Ende Mai oder Anfang Juni in einer Stichwahl.
Nach Auszählung von gut 80 Prozent der Stimmen kam der Ex-Offizier und politische Newcomer Humala auf 30,3 Prozent, wie die Wahlkommission am Montagabend (Ortszeit) mitteilte. 24,9 Prozent erreichte der Mitte-Links-Kandidat Garcia.
Die konservative Flores stand bei 24 Prozent und hätte sich damit als Drittplatzierte nicht qualifiziert. Die Wahlkommission teilte mit, es könnten noch Tage vergehen, bis das offizielle Endergebnis vorliegt.
(apa/red)
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