13-Jähriger saß am Steuer eines Wagens: Bub hat bei Spritztour Stopptafel gerammt
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- Chronischer Autofahrer wird jetzt in Heim gesteckt
Ein 13-jähriger Bub aus dem Bezirk Linz-Land, der nicht vom Autofahren lassen kann, wird in einem Heim untergebracht. Man habe sich mit seinen Eltern darauf geeinigt, berichtete Bezirkshauptmann Rudolf Doleschal im Gespräch mit der APA. Vergangene Woche war der Bub bei einer Spritztour von der Polizei erwischt worden, am Sonntag rammte er mit dem Auto eine Stopptafel.
Das Gespräch einer Mitarbeiterin der Jugendwohlfahrt mit den Eltern sei "sehr positiv verlaufen", so Doleschal: "Sie sind bereit, die Hilfe eines Heimes in Anspruch zu nehmen." Die Bezirkshauptmannschaft werde die Familie so lange begleiten, bis ein passender Platz gefunden ist.
In der Vorwoche hatte die Autofahrt mit einem 16-jährigen Freund für den 13-Jährigen bei einer Polizeikontrolle geendet. Gegenüber den Beamten gab der Bub damals an, 18 Jahre alt zu sein und seinen Führerschein zu Hause vergessen zu haben. Der Schwindel flog aber bald auf. Am Sonntag rammte der 13-Jährige schließlich beim Reservieren eine Stopptafel. (apa/red)
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