Sharon weiter im Koma: Ärzte diskutieren über die Fortsetzung seiner Behandlung
- Schädeldecke wurde zu einem Viertel entfernt
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Bei Notoperationen nach dem schweren Schlaganfall Anfang des Jahres ist dem seither im Koma liegenden israelischen Ministerpräsidenten Ariel Sharon laut einem Zeitungsbericht ein Viertel der Schädeldecke entfernt worden. Wie die Tageszeitung "Jerusalem Post" berichtete, beraten Neurochirurgen mehrerer Krankenhäuser darüber, ob Sharons Schädel bei einer allfälligen weiteren Operation in der kommenden Woche wieder geschlossen werden soll.
Ein Sprecher des Hadassah-Krankenhauses wollte nur bestätigen, dass Fachleute verschiedener Krankenhäuser die weitere Behandlung des 78-Jährigen diskutieren, der seit dem 4. Jänner im Koma liegt. (apa)
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