"Don't date him" - Frauen warnen einander vor Lügnern und Seitenspringern im Internet
- Umstrittene Seite stellt Fremdgeher an den Pranger
- Kuckuckskinder: Page wäre auch für Männer nützlich

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Es scheint, als wäre in den USA der Pranger - zumindest virtuell - wieder eingeführt worden zu sein. Nicht nur, dass manche Bundesstaaten Männer im Internet outen, die bei Prostituierten erwischt worden sind, auf der Seite www.dontdatehimgirl.com
entlarven Frauen nun auch "ganz normale Lügner und Fremdgeher" - samt Foto und Vergehen.
"Jeden Tag werden Tausende von Frauen von ihren Freunden, Verlobten und Ehemännern betrogen", argumentieren die Macher der Seite ihre ungewöhnliche Maßnahme. Mit der kostenlose Seite könnten potenzielle Opfer nun bereits im Vorfeld vor den Übeltätern gewarnt werden.
Virtueller Pranger
Die Männer, die auf den virtuellen Pranger gestellt worden sind, können per Namen gesucht werden. Neben ihrem Bild werden auch "Vergehen" und Maschen des Bloßgestellten veröffentlicht. "Falle ja nicht auf seinen britischen Akzent herein", warnen sich die Frauen etwa.
Seite auch für Männer vonnöten...
Dass auch Männer eine solche Seite durchaus gebrauchen könnten, zeigte erst kürzlich eine Studie der Universität John Moores in Liverpool. Demnach ziehen etwa vier Prozent der Väter ohne ihr Wissen Kinder auf, die gar nicht ihre sind, sondern aus Affären ihrer Frauen stammen.
(apa/red)
