Formel 1: FIA entscheidet vor Melbourne-Grand-Prix über Protest gegen Ferrari
- Wegen umstrittenem Frontflügel bei Italienern
- Auch BMW und McLaren müssen Flügel modifizieren
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1-Weltmeisterschaft
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Der Internationale Automobil-Verband (FIA) hat angekündigt, dass er noch vor dem Formel-1-Grand-Prix von Australien am 2. April in Melbourne über den Protest gegen die umstrittenen Flügel der Ferrari-Boliden entscheiden werde.
Nur die beiden Ferrari-"Schwesternteams" Red Bull Racing und Toro Rosso hatten sich dem Protest gegen die "biegsamen" Frontflügel an den Wagen von Michael Schumacher und Felipe Massa nicht angeschlossen.
Neben Ferrari müssen bis zum Grand-Prix in Melbourne auch BMW-Sauber und McLaren-Mercedes die Flügel ihrer Autos anpassen. "Wir wurden von den Technikern des Automobil-Weltverbandes mündlich informiert, dass wir ein Detail am hinteren Flügel verändern sollen", sagte ein Sprecher des BMW-Sauber-Teams
(apa)
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