30 tote Vögel im Burgenland gefunden: Untersuchung auf H5N1-Virus und Vergiftung
- Ergebnisse liegen frühestens nächste Woche vor
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Nach dem Auffinden mehrere verendeter Stare im Nordburgenland wird nach der Ursache für den Tod der Tiere gesucht. Dazu werden die Vögel im Labor der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) in Mödling auf das H5N1-Virus getestet. Einige Tiere werden auch in ein Wildlabor nach Niederösterreich gebracht, um sie zu untersuchen, hieß es aus dem Büro von Agrarlandesrat Niki Berlakovich (V).
Es liege der Verdacht nahe, dass es sich auch um eine Vergiftung handeln könnte. Insgesamt seien rund 30 tote Stare gefunden worden, davon über 20 an zwei Stellen in Oslip (Bezirk Eisenstadt-Umgebung) sowie einige in einem Garten in St. Margarethen. Sie wurden von der Polizei und der Amtstierärztin eingesammelt.
Die Testergebnisse in Bezug auf H5N1 werden bis spätestens Mitte der kommenden Woche erwartet. Ein Ergebnis der Untersuchung auf Gift könnte in rund zwei Wochen vorliegen.
(apa)
