Vogelgrippe breitet sich aus: Wieder toter Wasservogel in der Steiermark gefunden
- Bruck/Mur: Wildente auf H5N1-Virus untersucht
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für Hühner-Stallpflicht
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Von A wie "Ansteckung" bis Z wie "Zoonose"
Eine tote Wildente ist Sonntag früh auf dem Areal der Firma Norske Skog in Bruck an der Mur gefunden worden. Die Bergung des Tieres wurde von der Stadtfeuerwehr durchgeführt. Der Amtstierarzt veranlasste weitere Untersuchungen um festzustellen, ob das Tier mit dem H5N1 Virus infiziert gewesen ist.
Erst am Freitag war bestätigt worden, dass eine Wildente, die im Mur-Stausee wegen auffälligen Verhaltens erschossen worden war, an Vogelgrippe erkrankt war. Rund um den Fundort wurde eine Schutz- und Überwachungszone errichtet.
Von den bisher 28 in der Steiermark bestätigten Geflügelpest-Fällen waren vor allem Schwäne aus dem Bereich des Stausees Mellach betroffen. Dazu kam Federvieh (Hühner, Enten, eine Gans) aus dem Grazer Tierheim Arche Noah, in das ein infizierter Schwan gebracht worden war, sowie eine Moschusente im Raum Herberstein (Bezirk Hartberg).
(apa/red)
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