Demo gegen Treffen der EU-Verteidigungs- minister: 500 Personen bei Protestzug
- Kundgebung richtete sich gegen "EU-Kriegsgipfel"
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Nach Polizeiangaben "rund 500 Teilnehmer" haben in Innsbruck gegen das EU-Verteidigungsministertreffen demonstriert. Der Zug führte vom Landhausplatz in die Altstadt. Zwischenfälle gab es keine.
Organisiert wurde die Kundgebung von einem "Innsbrucker Komitee zum EU-Kriegsgipfel". Unterstützt wurde dieses Komitee von vorwiegend linken Gruppierungen, unter anderem dem Gewerkschaftlichen Linksblock, der Fraktion Sozialistischer Gewerkschafter, der Grün-Alternativen Jugend, den Jusos, der KPÖ, der Sozialistischen Jugend, dem VSSTÖ oder der Arge Schubhaft, verschiedenen türkischen Gruppen und der Innsbrucker ÖH.
Auf Transparenten wurde gegen "Sozialabbau" protestiert. Außerdem verlangten Demonstranten "Kein Cent für Eure Kriege", "Kein Blut für Öl und Profit" oder "EU, Nation und Kapital zerschlagen". Ein Teil der Kundgebungsteilnehmer war vermummt. Die Exekutive begleitete mit einem Großaufgebot an uniformierten und zivilen Beamten die Veranstaltung.
(apa/red)
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