Wieder blutiger Tag im Irak: Mindestens elf Tote und dutzende Verletzte bei Anschlägen
- Selbstmordattentäter sprengte sich vor Bank in Luft
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Nach 11 Tagen aus gesundheitlichen Gründen
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Bei einem Selbstmordanschlag vor einer Bank in Bagdad sind mindestens fünf Menschen getötet und mehr als 30 weitere verletzt worden. Nach Angaben des irakischen Innenministeriums zündete ein Selbstmordattentäter seinen Sprengstoffgürtel inmitten einer Gruppe von Wartenden, die vor der Bank im südöstlichen Vorort El Yadida um Lebensmittelgutscheine der Regierung anstanden.
Bei zwei weiteren Anschlägen im Irak wurden am frühen Morgen sechs Menschen getötet. In Baakuba erschossen Unbekannte vier Männer, darunter einen Vertreter der einflussreichen Schiitenpartei Oberster Rat der Islamischen Revolution. In der sürdirakischen Stadt Iskandiriyah wurden zwei Polizisten bei der Explosion einer Bombe getötet. In Bagdad wurde ein Bombenanschlag auf den Konvoi des früheren Energieministers Aiham al-Samarraje verübt, drei seiner Leibwächter sowie eine Passantin wurden verletzt.
(apa)
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