Achtung! Trojaner JS.Feebs auf Datenjagd: Neue Variante spioniert Passwörter & Co aus
- Schädling kommt per Mail & durch präparierte Sites
- Trojaner deaktiviert Antivirus- & Sicherheits-Software

·Zahl der Spyware- Websites vervierfacht
Die Spionageprogramme kommen oft aus den USA
·Trojaner steht auf Pornos, Viagra & Co!
Ersetzt Google-Werbung durch Sex-Bildchen
·Studie: Cybermafia blüht und gedeiht!
Bedrohung mit Mausklick nimmt weltweit ständig zu
Aladdin Knowledge Systems warnt vor einer neuen Variante des Trojaners JS.Feebs. JS.Feebs erreicht die Empfänger in der Regel über E-Mails, die von infizierten Adressen stammen. Der Trojaner kann aber auch auf bestimmten Websites versteckt sein. Ein einziger Klick genügt, und der Rechner ist infiziert.
Ist der Rechner befallen, beginnt der Trojaner mit der Datenspionage. Passwörter & Co. werden ausspioniert. Dabei wird bei den Netzwerkeinstellungen die lokale HOSTS-Datei so modifiziert, dass die Standard-DNS-Server überschrieben werden. Dies führt dazu, dass bei Anklicken beliebter Websites - wie etwa eBay - auf eine "gespoofte", also falsche Website weitergeleitet wird, berichtet ZDNet.
Außerdem deaktiviert der Schädling Antivirus- und andere Sicherheits-Software. Auch wenn die Verbreitung des neuen Trojaners langsam erfolgt, ist das Bedrohungspotenzial hoch, da hier gezielt persönliche Daten ausspioniert werden, so ZDNet. (red)
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