Wieder neue Phishing-E-Mails im Umlauf:
Kunden der Raiffeisen-Bank sind betroffen
- Acht neue Schadensfälle durch Phisher in Tirol
- RZB-Sprecher warnt: 'Nicht antworten, sofort löschen'
·Achtung: Phishing-Mails sind im Umlauf!
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·Neuerliche Phishing- Attacke in Österreich
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·Experten warnen vor Zahlungen im Web
Massive Sicherheitspro- bleme beim Net-Banking!
Eine neuerliche Phishing-Attacke richtet sich abermals auf Kunden der Raiffeisenbank. In einigermaßen holprigem Deutsch wird der Kontoinhaber via E-Mail ersucht, ein elektronisches Formular auszufüllen, um der "Bank" die Überwachung von "Eintagskonten" potenzieller Geldwäscher zu ermöglichen. "Nicht antworten, sondern ignorieren und unbedingt löschen", riet RZB-Sprecher Andreas Ecker-Nakamura jetzt.
Jemand, der in seiner Mailbox eine Botschaft von internet-banking@raiffeisen.at findet, sollte diese auf keinen Fall bearbeiten. Soll heißen: Weder beantworten und somit Daten bekannt geben, noch auf Links klicken, denn diese könnten gefährliche Viren enthalten.
So rasch wie möglich die Bank informieren!
"Banken verschicken keine E-Mails und bitten darin um die Bekanntgabe von persönlichen Daten", so Ecker-Nakamura. Und geht der Kunde in einer schwachen Minute doch einer Phishing-Attacke auf den Leim, sollte er sich so rasch wie möglich an seine Bank wenden.
Acht neue Schadensfälle in Tirol
In Tirol sind dem Landeskriminalamt acht neue Fälle von Phishing-Attacken bekannt geworden. In den vergangenen Wochen hätten die Anzeigen von Geschädigten stetig zugenommen, teilte das Landeskriminalamt mit. Die überwiesenen Geldbeträge machten zwischen 1.000 und 14.000 Euro aus. (APA/red)
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