Nach Tod eines Mädchens: Angst vor Vogelgrippe-Epidemie wächst im Nordirak!
- Bei 162 Menschen besteht Verdacht auf Infektion
- Hunderte Hühner als Vorsichtsmaßnahme getötet
·Vogelgrippe: Laut WHO bisher 85 Tote!
Eine halbe Million Vögel im Irak notgeschlachtet!
·Vogelgrippe: Zypern mit Quarantäne!
Sieben Dörfer nahe Famagusta abgeschottet!
·EU setzt Maßnahmen gegen Vogelgrippe
Neuerliches Verbot für Freilandhaltung möglich
·1,9 Mrd. $ im Kampf gegen die Vogelgrippe
Peking: Geberkonferenz mit Erfolg abgeschlossen!
·Reisestornos wegen Vogelgrippe in Türkei!
Zahl der Buchungen um 30 Prozent eingebrochen
·Wird Vogelgrippe zu dauerhafter Gefahr?
FAO-Warnung an Türkei. Wieder zwei Tote in China
·Vogelgrippe: Orte mit hoher Gefährdung
Ministerium veröffentlicht Liste für ganz Österreich
·Die Angst vor der Vogelgrippe steigt!
ABSTIMMEN: Sorgen Sie mit Medikamenten vor?
·Die Ausbreitung der Vogelgrippe seit 1878
Erstmals in Italien als Tierkrankheit beschrieben
In den kurdischen Dörfern im Nordirak wächst nach dem Vogelgrippetod eines 15-jährigen Mädchens die Angst vor einer Epidemie. 162 Menschen, bei denen der Verdacht einer Infektion bestehe, würden untersucht, sagte Nadschmeddin Mohammed, Mitarbeiter der Gesundheitsbehörde in Suleimanija, der arabischen Zeitung "Al-Hayat" (Donnerstag). In mehreren Dörfern wurden als Vorsichtsmaßnahme hunderte Hühner getötet.
Mitarbeiter der Gesundheitsbehörden der nordirakischen Städte Dohuk und Zacho berichteten am Donnerstag, aufgeregte Dorfbewohner hätten sie verständigt, nachdem sie im Chabur-Fluss rund 100 getötete Hühner gefunden hätten. Die irakischen Behörden vermuteten, dass Menschen in der Türkei die Tiere aus Angst vor einer Verbreitung des auch für Menschen gefährlichen Vogelgrippe-Erregers H5N1 getötet und in den Fluss geworfen hätten.
(apa/red)
