Erben-Anwalt nennt in NEWS erstmals Preis für die Klimtbilder: 270 Millionen Dollar
- Adele I mit 105 Millionen Dollar teuerstes Gemälde
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Einen zinsenlosen Kredit auf 100 Jahre für den Rückkauf der zu restituierenden Klimt-Bilder wird die Republik nicht bekommen. RZB-Generaldirektor Walter Rothensteiner meint in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift NEWS zu der von Alt-Bürgermeister Helmut Zilk ventilierten Finanzierungsidee: "Da könnten wir das Geld auch herschenken. Das würden unsere Einleger nicht gerne sehen."
Indes verhandeln Vertreter der Bundesregierung und der Bloch-Bauer Erbin Maria Altmann in den USA über einen möglichen Rückkauf der zwei Porträts von Adele Bloch-Bauer und der drei Landschaftsbilder. Über den Verhandlungsverlauf wurde Stillschweigen vereinbart. Altmann-Anwalt Randol Schoenberg nennt in NEWS allerdings erstmals realistische Kaufpreise für die Klimt-Bilder: 105 Millionen Dollar für Adele I, bis zu 60 Millionen für Adele II und je 35 Millionen Dollar für die Landschaftsbilder
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