Zwei Drittel gegen Kauf der Klimt-Bilder:
Nur für 39% Verbleib in Österreich wichtig!
- 27% wollen Gericht ignorieren und Bilder behalten
WK-Chef Leitl plant ein Gemälde nach Linz zu holen - Website sammelt Spenden für Rückkauf der Bilder
PLUS Umfrage: Soll Republik die Gemälde erstehen?
·ONLINE-UMFRAGE
Soll Österreich die Klimt- Bilder nun zurückkaufen?
·WK-Chef will Klimt- Bild nach Linz holen
Leitl: "Häuser in Unterach am Attersee" ins Lentos
·Klimt-Bilder: Pixel-Millionär als Vorbild
Site sammelt Spenden mit Bildpunkt-Verkauf
·Um diese Klimt-Bilder
wurde Jahre gestritten
KLICKEN: Die Gemälde nochmals zum Anschauen
·Fall Bloch-Bauer könnte weiter gehen
Geht um Skulpturen aus Palais in Elisabethstraße
·Rückkauf der "Adele"
ist nicht leistbar!
Österreichische Galerie muss 1100 Jahre sparen
·Klimt-Rechtsstreit
zog sich über Jahre
KLICKEN: Chronologie der Ereignisse seit 1999
Zwei Drittel der Österreicher sprechen sich gegen einen Ankauf durch die Republik Österreich jener fünf Klimt-Bilder aus, die nach einem Schiedsspruch aus der Österreichischen Galerie Belvedere an Bloch-Bauer-Erbin Maria Altmann restituiert werden. Dies geht aus einer OGM-Umfrage hervor. 39 Prozent halten es für wichtig, dass die Bilder in Österreichs Museen bleiben, 58 Prozent halten dies hingegen für nicht so wichtig.
Laut der Umfrage unter 500 Personen (maximale Schwankungsbreite plus/minus 4,5 Prozent) sprechen sich 26 Prozent für und 66 Prozent gegen einen Ankauf der Bilder "Adele Bloch-Bauer I", "Adele Bloch-Bauer II", "Apfelbaum", "Buchenwald/Birkenwald" und "Häuser in Unterach am Attersee" aus. Acht Prozent machten dazu keine Angabe.
27 Prozent der Österreicher sprechen sich überhaupt dafür aus, den Spruch des Schiedsgerichtes zu ignorieren und die Bilder zu behalten. 60 Prozent hingegen wollen, dass dem Schiedsspruch Folge geleistet wird. 13 Prozent machten dazu keine Angabe.
Die Umfrage wurde am 23. Jänner telefonisch bei 500 wahlberechtigten Österreichern ab 18 Jahren für die ORF-Sendung "Report" durchgeführt. (apa/red)
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