"Ich wäre nicht überrascht": Ecclestone glaubt an baldigen Schumacher-Rücktritt
- "Ist schon ein bisschen müde, um die Welt zu jagen"
- Ecclestone-Nachfolge: "Erfahrener Autohändler" ideal
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Formel-1-Boss Bernie Ecclestone kann sich vorstellen, dass Michael Schumacher noch in diesem Jahr zurücktritt. "Ich wäre nicht überrascht. Er hat sich gut geschlagen und ist wohl schon ein bisschen müde, um die Welt zu jagen", sagte Ecclestone am Freitag bei der Autosport International Show in Birmingham.
Warum er trotz seiner 75 Jahre noch immer die Fäden in der Formel 1 ziehen wolle, beantwortete der Engländer scherzhaft. "Ganz ehrlich, weil ich nichts anderes zu tun habe." Wer sein Nachfolger sein könnte, stehe in den Sternen. "Aber ein erfahrener Autohändler wäre eine gute Wahl", witzelte Ecclestone in Anspielung auf sich selbst.
Der Brite sagte außerdem, dass der Grand Prix von Belgien in Spa-Francorchamps unbedingt gesichert werden müsse und bezeichnete die Zahl von 19 GP-Rennen pro Jahr als zu groß. "17 bis 18 wären ideal!" Eine Konkurrenz-Serie zur Formel 1 könne er sich beim besten Willen nicht vorstellen, so Ecclestone. (apa)
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