20.000 in Notunterkünften: Tausende Häuser nach Erdbeben in China zerstört
- Auch Schulen und Krankenhäuser schwer beschädigt
Ein Erdbeben im Südwesten Chinas hat Medienberichten zufolge mehr als 13.000 Häuser zerstört. Wie die Nachrichtenagentur Xinhua am Freitag meldete, mussten 20.000 Menschen in Notunterkünfte gebracht werden. Ein Mensch sei durch das Beben der Stärke 5,0 verletzt worden. Es ereignete sich Xinhua zufolge am Donnerstag in der der abgelegenen Region Mojiang in der Provinz Yunnan.
Häuser, Schulen, Krankenhäuser aber auch die Wasserversorgung und Transportwege der Region seien unterschiedlich schwer beschädigt worden, hieß es. Der wirtschaftliche Schaden belaufe sich auf umgerechnet mindestens 5,7 Millionen Euro. In China kommt es häufig zu Erdbeben. Ende November kamen bei einem Beben in der südlichen Provinz Jiangxi mindestens 13 Menschen ums Leben. (apa)
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