Britischer Lotto-Gewinner meldete sich nicht: 14 Millionen gehen an guten Zweck
- Meldefrist von sechs Monaten ist verstrichen
Verpasster Geldsegen: Ein Lottogewinn von umgerechnet rund 14 Millionen Euro wird in Großbritannien einem guten Zweck dienen, nachdem sich der Gewinner nicht gemeldet hat. Die Meldefrist von sechs Monaten sei am Montagabend verstrichen, berichtete die Zeitung "The Daily Telegraph" am Dienstag.
Es ist das höchste Preisgeld in der britischen Lotto-Geschichte, für das kein Gewinner ermittelt werden konnte. Das Los sei im Juli vergangenen Jahres in der nordenglischen Stadt Doncaster gekauft worden. Dort hätten die örtlichen Lottostellen monatelang versucht, den Gewinner ausfindig zu machen.
Zuvor seien in den vergangenen elf Jahren insgesamt elf Geldpreise im Wert von umgerechnet rund 1,5 Millionen Euro nicht an die Gewinner ausgezahlt worden, weil sie sich nicht gemeldet hatten.
(apa)
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