Hamas gibt radikale Position nicht auf: Auch
bei Wahlsieg keine Gespräche mit Israel
- "Kommunizieren mit Israel nur über unsere Gewehre"
- Hamas Favorit für Palästina-Wahlen am 25. Jänner
·Alle Narkosemittel bei Sharon abgesetzt
Nun dauert es noch über einen Tag, bis er erwacht
·Mit 38 General, seit Jahr 2001 Premier
Wichtigste Lebensdaten des Politikers Sharon
·Regeln im Fall des Ausscheidens Sharons
Olmert vorerst Premier, dann Übergangsregierung
·Ehud Olmert: Enger Gefolgsmann Sharons
Gründungsmitglied der
neuen Kadima-Partei
·Vom Tempelberg bis zum Gaza-Rückzug
Chronologie: Nahost- Konflikt in Ära Sharon
·Palästinenser: Keine großen Auswirkungen
Minister erwartet sich keinen Politikwechsel
Führende Mitglieder der radikalislamischen Hamas haben Gespräche mit Israel nach einem möglichen Sieg der Organisation bei den für den 25. Jänner angesetzten Wahlen in den Palästinensergebieten abgelehnt. Bei einem Wahlkampfauftritt in Gaza- Stadt sagte Mahmud al-Sahar am Samstag, die Hamas werde niemals Gespräche mit Israel führen.
Sollte Hamas die Wahl gewinnen, werde die Organisation klar ihre Meinung sagen können und jegliche Gespräche mit Israel zurückweisen. Ismaeel Haneya, ein weiterer Hamas-Führer, sagte, die Hamas würde nur über ihre Gewehre mit Israel kommunizieren.
Die Organisation steuert Umfragen zufolge auf einen Erfolg bei den Wahlen zu. Hamas hatte am 1. Jänner zusammen mit anderen radikalen Palästinensergruppen eine neunmonatige Waffenruhe aufgekündigt.
(apa/red)
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