Unglaublicher Vorfall: Hund biss gelähmten Mann in Kärnten unbemerkt seine Zehe ab
- 61-jähriger Pensionist spielte Karten und spürte nichts
- Mitspielerin bemerkte plötzlich Blutstropfen am Boden
Ein unglaublich anmutender Vorfall hat sich am Wochenende in Kärnten ereignet: Ein Hund biss einem Kartenspieler die halbe Zehe ab und der Mann bemerkte davon gar nichts - er ist querschnittgelähmt.
Der Vorgang spielte in St. Andrä im Lavanttal ab. Zwei Frauen und ein an den Rollstuhl gefesselter 61-jähriger Pensionist spielten in der Küche eines Bauernhofes Karten. Im Raum befand sich auch die fünfjährige Schäferhündin der Altbäuerin. Diese sah plötzlich Blutstropfen auf dem Fußboden. Als sie nachschaute, stellte sie fest, dass die Hündin dem querschnittgelähmten Mann das erste Glied der zweiten Zehe des linken Fußes abgebissen hatte.
Der bedauernswerte Pensionist hatte dies wegen der Gefühllosigkeit in den Beinen nicht bemerkt. Er wurde von der Rettung ins LKH Wolfsberg gebracht. (apa/red)
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