Schweres Unglück im Jemen: Über 30 Tote bei einer Gerölllawinen im arabischen Staat
·Chrobog und Familie wieder in Deutschland
Entführer behandelten Ex- Staatssekretär sehr gut!
·Geiselnahme: Wer bezahlt die Befreiung?
Politiker fordern Kosten-erstattung von Touristen
·NETWORLD-UMFRAGE
Sollen Geiseln für ihre Befreiung bezahlen?
·Jemen: Kein Lösegeld
und keine Freilassung
Österreicher kamen ohne
Deal mit Entführern frei
·D: Politiker warnen Ofthoff vor Rückkehr
Ex-Geisel: "Ich bin jahre-lang mein eigener Herr"
·Osthoff soll sich jetzt vom Irak fern halten
Deutsche Regierung will Rückkehr verhindern
·Ständig Entführungen
von Ausländern
Außenministerium rät von Individualreisen ab
·HINTERGRUNDINFO zur Republik Jemen
Land ist erst seit 1990 ein vereinigter Staat
·Verschleppt, ver-steckt & oft ermordet
Viele Geiseln überlebten Entführung im Irak nicht
Bei einem Gerölllawinen-Unglück im Jemen sind nach ersten Angaben der Behörden am Mittwoch möglicherweise Dutzende Menschen ums Leben gekommen. Unter den Trümmern der Häuser in der betroffenen Ortschaft, etwa 60 Kilometer westlich der Hauptstadt Sanaa, seien bereits 30 Leichen gefunden worden, erklärte ein Polizeisprecher.
Er rechne mit bis zu 80 Toten, da zum Zeitpunkt des Unglücks alle Einwohner in ihren Häusern am Hang eines kleinen Berges gewesen seien. Wie es zu der Lawine kam, war zunächst nicht klar.
(apa/red)
