Wieder Verdacht auf Vogelgrippe in Türkei: Hühner im Osten des Landes positiv getestet
- Ortschaft an armenischer Grenze unter Quarantäne
- Wohl von Zugvögeln aus Kaukasus eingeschleppt
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Im Osten der Türkei besteht der Verdacht auf einen erneuten Fall von Vogelgrippe. Tote Hühner wurden positiv auf einen H5-Typ getestet. Nach Behördenangabenwurde die Ortschaft Aralik in der Provinz Igdir an der Grenze zu Armenien unter Quarantäne gestellt. Rund 360 Hühner wurden getötet. In weiteren Untersuchungen werde geklärt, ob es sich bei dem Virus um den aggressiven Typ H5N1 handele.
Es werde vermutet, dass das Virus von Zugvögeln aus dem Kaukasus eingeschleppt worden sei. Im Oktober war das H5N1-Virus in der Ortschaft Kiziksa bei Istanbul aufgetreten, daraufhin wurden mehr als 10.000 Vögel getötet. Im Dezember gaben die Behörden Entwarnung für die Region.
(apa)
