ÖBB sagen dem blauen Dunst den Kampf an:
Bahnhöfe seit 1. Jänner Nichtraucherzonen
- Zigaretten nur in speziell gekennzeichneten Bereichen
- Kundenbefragung: 74% sprachen sich für Verbot aus
·Rauchen macht so süchtig wie Kokain!
Bilanz des Schreckens:
4 Mio. Raucher-Tote/Jahr
·Anti-Tabak-Werbung wirkt bei Jugendlichen
US-Studie bestätigt er- hofften positiven Aspekt
·Immer mehr Länder mit Rauchverboten
In EU war Irland erstes Land, andere folgten
·Anstieg der Lungen- krebs-Todeszahlen
In Österreich plus 21 % seit dem Jahr 1990
Die Bahnhöfe in Österreich wurden mit 1. Jänner rauchfrei. Eine Zigarette anzünden kann man sich dann noch vor Eingängen und - auf größeren Stationen - innerhalb gekennzeichneter Bereiche auf Bahnsteigen.
Reisende werden in den Zügen über das Rauchverbot informiert, entsprechende Durchsagen wird es auch auf Bahnhöfen geben. Kontrolliert wird von ÖBB-Mitarbeitern. "Erwischte" Raucher werden zunächst auf das Verbot hingewiesen. Wer trotzdem qualmt, muss unter Umständen eine Reinigungsgebühr zahlen, ganz unbelehrbare Nikotin-Konsumenten können mit einem Hausverbot belegt werden.
ÖBB-Infrastruktur Betrieb AG-Vorstand Peter Klugar wies am Donnerstag auf dem Wiener Westbahnhof darauf hin, dass die meisten Reisenden rauchfreie Bahnhöfe bevorzugen: Bei einer Kundenbefragung sprachen sich 74 Prozent dafür aus.
(apa)
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